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Pressebereich

Nachhaltigkeit: IBU macht Zulieferer fit für Anforderungen der Automobilhersteller

Mitgliedsunternehmen gut aufgestellt – Verband beschäftigt sich seit Langem mit dem Thema

VW bindet Zulieferer ab Juli in das Thema Nachhaltigkeit ein und macht es zum Vergabekriterium. Der Industrieverband Blechumformung (IBU) sieht das gelassen: „Viele unserer Mitglieder sind Zulieferer und gut vorbereitet. Wir haben die Nachhaltigkeitsanforderungen längst auf der Agenda und machen Unternehmen dafür fit.“ Die Herstellerseite fordert der Verband auf, weltweit gleiche Maßstäbe in Sachen Nachhaltigkeit anzulegen.

Gemeinsame Lösungen gefragt: der Politiker Mathias Heider zu Gast bei Heinrich Huhn

Politiker spricht mit Wirtschaftsvertretern über Umbrüche, Klimapolitik und Standort Deutschland

Politik und Wirtschaft im Dialog: Der Bundestagsabgeordnete Matthias Heider besuchte Heinrich Huhn in Drolshagen - Hersteller von Metallformteilen und Baugruppen. Beide Seiten thematisierten aktuelle Aspekte: von Umbrüchen in der Automobilindustrie bis zur Klimapolitik. "Veränderungen gelingen nur, wenn wir gemeinsam zu Lösungen kommen" so der Initiator Christian Vietmeyer, Hauptgeschäftsführer des Wirtschaftsverbandes Stahl und Metallverarbeitung (WSM). Für den Industrieverband Blechumformung (IBU) war Geschäftsführer Bernhard Jacobs dabei.

IBU unterstützt Zulieferer bei der Erfüllung von Nachhaltigkeitsanforderungen von Automobilherstellern

Mitgliedsunternehmen sind gut aufgestellt – „VW-Drohung“ läuft ins Leere

Der Industrieverband Blechumformung (IBU) sieht den aktuellen Entschluss von VW, Zulieferer stärker in die Nachhaltigkeit einzubinden, mit Gelassenheit. Ab kommendem Juli macht der Automobilhersteller das Thema zum wesentlichen Vergabekriterium. IBU-Mitglieder gehören zum Kreis der Zulieferer, sind aber in Sachen Nachhaltigkeit bereits gut aufgestellt. Der Verband hat die Anforderungen schon lange auf der Agenda.

IBU und FVK zu Stahlkontingenten der Safeguards: „EU-Kommission soll Länderquoten angemessen ausweiten“

Verbände der Stahlverarbeiter nehmen Stellung zur Überprüfung der Schutzmaßnahmen

 

Eine angemessene Ausweitung von in den EU-Safeguards für Stahl festgelegten länderspezifischen Kontingenten fordern der Industrieverband Blechumformung (IBU) und die Fachvereinigung Kaltwalzwerke e.V. (FVK). Dies betrifft vor allem die Stahlkategorien 4B und 1. Die Verbände legen eine entsprechende Stellungnahme zu der Maßnahmenüberprüfung vor, die die EU-Kommission Mitte Mai eingeleitet hat. Diese Kontrolle ist nach Ansicht von IBU und FVK auch zu früh und der Beurteilungszeitraum zu kurz. Sie fürchten neue Unsicherheiten und einen Markteingriff. Ihre stahlverarbeitenden Mitglieder sind von den im Februar endgültig eingeführten Schutzzöllen direkt betroffen. Diese sollen eine vermutete US-Zoll-bedingte Handelsumlenkung von Stahl Richtung EU vermeiden und deren Stahlhersteller schützen.

EU-Safeguards auf Stahlimporte

Stahlverarbeiter fordern marktgerechte Gestaltung

Schutzzölle auf Stahlimporte sollen gemäß der EU-Kommission ab Februar 2019 endgültig in Kraft treten und bis Juli 2021 gelten. Der Industrieverband Blechumformung (IBU) hat sich vielfach gegen Safeguards auf Stahlimporte ausgesprochen. Er befürchtet Nachteile für Stahlverarbeiter und preisbeeinflussende Folgen für den Markt. Angesichts der aktuellen Entscheidung verlangen der IBU und weitere Wirtschafts- und Fachverbände zumindest eine markt- und industriegerechte Umsetzung. Sie rufen die Bundesregierung auf, ein Monitoring durch die EU-Kommission einzufordern. Ministerium und Kommission sollen zudem in einer zeitnahen Informationsveranstaltung offene Fragen klären.

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