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News Rund um den IBU


Automotive Center Südwestfalen lud zum 3. Technologietag Umformtechnik

Am 19. und 20. März 2019 richtete die Automotive Center Südwestfalen GmbH (acs) den 3. Technologietag Umformtechnik zum Thema "Innovationspotenziale in der Umformtechnik" aus. Kernthemen der Veranstaltung waren die Neuheiten und Entwicklungen im Werkzeugbau, in der Prozesstechnik sowie neue Leichtbau-Werkstoffanwendungen. Das acs freute sich über das große Interesse an der Veranstaltung: Insgesamt konnten rund 80 überregionale und regionale Gäste empfangen werden.

Lesen Sie hier den Nachbericht zum Technologietag "Umformtechnik" im acs.


STRAKA 3D-Lasertechnik GmbH neues Mitglied im IBU seit 01.04.19

Die STRAKA 3D-Lasertechnik GmbH www.straka3d-lasertechnik.de präsentiert sich als kompetenter Ansprechpartner für komplexe Lösungen im Bereich von Prototypen- und Kleinserienfertigung mit umfassender Betreuung bei der Konzepterstellung, der Fertigung von Werkzeugen und Teilen sowie den entsprechenden 2D- und 3D-Laserbearbeitungen sowie an der Abkantbank und Presse.


NEFF Pressen begrüßt IBU-Mitglieder zum Technischen Arbeitskreis

"Kaltumformung moderner Stahlwerkstoffe" war das zentrale Thema des ersten Technischen Arbeitskreises im süddeutschen Raum in den letzten Jahren, veranstaltet vom Industrieverband Blechumformung (IBU) bei NEFF Pressen in Karlsruhe. 18 Teilnehmer stellten sich die Frage, wo die Reise bei den modernen Werkstoffen hinführt und welches die Kundenanforderungen der Zukunft sein werden. Bleibt die Bedeutung von Stahl ungebrochen hoch?

Dr. Ralf Polzin vom Technologie-Institut für Metall & Engineering (TIME) moderierte den Arbeitskreis und stimmte die Gäste auf das Expertentreffen mit dem Appell ein, gemeinsam daran zu arbeiten, dass wir in Deutschland einen technischen Vorsprung erzielen, der uns auch in Zukunft wettbewerbsfähig macht.

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VIA Consult GmbH & Co. KG neues Mitglied im IBU seit 01.04.19

Die VIA Consult www.via-consult.de unterstützt mittelständische Unternehmen im Bereich Managementberatung mit integrierter Geschäftsplanung, Managementsystemberatung, Qualifizierung, Prozessoptimierung, Standortentwicklung mit Fabrikplanung, Förderberatung und Kooperationsberatung.

 

 


Technische(r) Referent/in gesucht!

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir eine/n Technische(r) Referenten/in.

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EU-Safeguards auf Stahlimporte: Stahlverarbeiter fordern marktgerechte Gestaltung

Schutzzölle auf Stahlimporte sollen gemäß der EU-Kommission ab Februar 2019 endgültig in Kraft treten und bis Juli 2021 gelten. Der Industrieverband Blechumformung (IBU) hat sich vielfach gegen Safeguards auf Stahlimporte ausgesprochen. Er befürchtet Nachteile für Stahlverarbeiter und preisbeeinflussende Folgen für den Markt. Angesichts der aktuellen Entscheidung verlangen der IBU und weitere Wirtschafts- und Fachverbände zumindest eine markt- und industriegerechte Umsetzung. Sie rufen die Bundesregierung auf, ein Monitoring durch die EU-Kommission einzufordern. Ministerium und Kommission sollen zudem in einer zeitnahen Informationsveranstaltung offene Fragen klären.

„Wollen Diskussion nicht neu aufrollen, sondern Abstimmung mit betroffener Industrie“

Seine Forderungen bringt der IBU mit der Fachvereinigung Kaltwalzwerk (FVK), dem Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) und dem Zentralverband Elektrotechnik-  und Elektronikindustrie (ZVEI) auf den Weg. „Wir sehen keine Grundlage für WTO-konforme Schutzmaßnahmen. Aber wir wollen die Diskussion nicht neu aufrollen, sondern bei der Gestaltung eine Abstimmung mit der betroffenen verarbeitenden Industrie“, so IBU-Geschäftsführer Bernhard Jacobs. „Es ist nun dringend notwendig, dass die Stahlverarbeiter sich auch in Deutschland abstimmen und deren Verbände koordiniert für offene Märkte eintreten. Die Politik muss überzeugt werden, dass die Interessen der Stahlverarbeiter nicht zu übergehen sind."

Safeguards-Beschluss der EU-Kommission wirft Fragen auf

Die EU-Kommission spricht von 25-prozentigen Zöllen auf Einfuhren, die oberhalb durchschnittlicher Importquoten liegen. Für Wirtschafts- und Fachverbände werfen die bisher bekannten Details Fragen auf.

Wie werden Quartalsquoten berechnet?

Unklar ist, ob Quartalsquoten für globale und länderspezifische Kontingente gelten. Ob sich quartalsweise erfasste Anteile um ein Quartal oder länger übertragen lassen. Ob sich nicht ausgeschöpfte Länderquoten in globale Quoten übertragen lassen. Und wie sich Quartalsquoten für die erste Phase vom 2. Februar bis 30. Juni 2019 berechnen.

Welches Datum gilt bei der Quotenberechnung?

Auch die Zeitpunkte, die der Quotenberechnung zugrunde liegen sollen, sind nicht eindeutig definiert. Gilt das Datum der Grenzüberschreitung oder das der Lieferankündigung? Und was passiert mit Lieferungen, die zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der EU-Maßnahmen bereits auf dem Transportweg sind?

 „Komplizierte Regelungen erschweren Investitionen in Produktionskapazitäten“

„Wir brauchen dringend eine Informationsveranstaltung mit der EU-Kommission und dem zuständigen Ministerium. Insbesondere vor dem Hintergrund langfristiger Lieferverträge, strenger Logistikvorgaben und hoher Qualitätsstandards. Komplizierte Regelungen erschweren oder verhindern gar Investitionen in Produktionskapazitäten in Deutschland. E-Mobilität etwa löst steigende Nachfrage bei Elektroband aus – solche Entwicklungen müssen verantwortliche Stellen berücksichtigen“, betont Bernhard Jacobs.

Verbände fürchten preisbeeinflussende Folgen für den Markt

Die betroffenen Wirtschafts- und Fachverbände sorgen sich nicht nur um die direkten Auswirkungen der Schutzmaßnahmen auf Stahlimporte und bestehenden Lieferbeziehungen. Sie fürchten auch die indirekten, preisbeeinflussenden Folgen für den Markt.  

Quelle: IBU-Pressemitteilung, Januar 2019


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