Skip to main content

News Rund um den IBU


Update: Keine IBU-Veranstaltungen bis Ende 1. Halbjahres

Liebe Mitglieder und Partner der Blechumformung,

da sich die aktuelle Lage der Corona-Krise noch nicht wesentlich verändert hat, möchten auch wir weiterhin an unseren Vorsichtsmaßnahmen festhalten. 

Alle geplanten Sitzungen von Arbeitskreisen, Seminaren und anderen Veranstaltungen sagen wir hiermit bis zum 02.07.2020 ab und werden diese auf einen späteren Zeitpunkt verschieben. 

Sobald wir einen Ersatztermin für die jeweiligen Veranstaltungen gefunden haben oder es neue Informationen zu der Corona-Situation gibt, setzen wir uns  wieder mit Ihnen in Verbindung.

Mit freundlichen Grüßen aus Hagen
Ihr IBU-Team


Thomas GmbH neues Mitglied im IBU seit 01.06.20

Die Thomas GmbH, www.thomas-holding.com, ist weltweit der größte unabhängige Lieferant von Stanz- und Ziehteilen aus Weißblech und Aluminium für die Aerosol-, Pharma- und Kosmetikindustrie. Aluminiumoberflächen werden zusätzlich im Eloxalverfahren veredelt.


IBU und FVK intervenieren bei EU-Kommission: keine Reduzierung der zollfreien Stahleinfuhrquoten

Thema Safeguards: Unbegreiflich finden IBU und Fachvereinigung Kaltwalzwerke (FVK) die aktuelle Diskussion und das Monitoring-Verfahren, zollfreie Stahleinfuhrquoten um 75 Prozent zu reduzieren. Verlierer wären stahlverarbeitende Unternehmen. Die Verbände intervenieren bei der EU-Kommission, da die Voraussetzungen und rechtliche Grundlagen für eine Quotenveränderung fehlen. Mehr dazu hier.


Die Arbeitsgemeinschaft Zulieferindustrie richtet sich an die TIER1 Unternehmen

Die Arbeitsgemeinschaft Zulieferindustrie hat sich nach den 7 Briefen an die deutschen Automobilhersteller ebenfalls an die TIER1 der Branche gewandt.

Der Inhalt dieser Briefe ist ein Appell an die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Automobilherstellern und ihren Zulieferunternehmen. Die aktuelle Corona-Krise betrifft die gesamte Automobilindustrie, daher ist es umso wichtiger jetzt gemeinsam an die wirtschaftliche Zukunft der Branche zu denken.

Fehlende oder mangelhafte Kommunikation führt zu fatalen Auswirkungen. Die Zulieferindustrie hat aufgrund von Stillstände bei führenden Systemlieferanten binnen wenigen Tagen die Kurzarbeit eingeführt. Personal und Kapazitäten wurden reduziert. Jetzt sollen genau diese Unternehmen jedoch Forderungen erhalten haben lieferfähig zu bleiben.

Die Arbeitsgemeinschaft Zulieferindustrie fordert von den TIER1 Unternehmen eine abgestimmte und verlässliche Informationspolitik sowie eine zeitnahe Kommunikation gegenüber den Zulieferunternehmen. Wenn die gesamte Industrie nicht damit beginnt, gemeinsam an einer zukunftsfähigen Lösung und einen partnerschaftlichen Umgang mit allen Beteiligten zu arbeiten, verschuldet die Branche weitreichende Folgen, die nicht nur durch Corona entstanden sind.


7 Briefe der ArGeZ an die deutschen Automobilhersteller

Die Arbeitsgemeinschaft Zulieferindustrie hat sich in 7 Briefen an die deutschen Automobilhersteller gewandt und fordert eine klare Kommunikation an die Zulieferer.

Inhalt der Briefe ist die Forderung nach einer klaren Linie für die Zuliefererindustrie. Trotz Kurzarbeit sollen die Zulieferer lieferfähig bleiben, gleichzeitig werden jedoch Abrufe seitens der Automobilersteller verweigert, was wiederum in einem Organisationschaos und schweren Kostenfolgen endet. Zudem legt sich jedes Unternehmen „Force Major“ so aus, wie es gerade passt. Einerseits zählt das Argument der Höheren Gewalt, andererseits wird es zurückgewiesen. 

Die Zulieferindustrie braucht eine klare Linie, mit verlässlichen Informationen und beidseitiger Kommunikation. Nur wenn alle - Automobilhersteller und Zulieferer - an einem Strang ziehen kann man sich bereits jetzt auf die Wiederaufnahme der Produktion vorbereiten, seine Kapazitäten und Ressourcen planen, um dann rechtzeitig wieder handlungsfähig zu sein.

 


Absage Veranstaltungen bis zum 19.04. sowie IBU Mitgliedertage

Liebe Mitglieder und Partner der Blechumformung,

aufgrund der aktuellen Ereignisse um das Corona-Virus, möchten auch wir Vorsichtsmaßnahmen treffen. Alle geplanten Sitzungen von Arbeitskreisen, Seminaren und anderen Veranstaltungen sagen wir hiermit bis zum 19.04.2020 ab und werden diese auf einen späteren Zeitpunkt verschieben.

Ebenfalls bedauern wir es sehr, Ihnen mitteilen zu müssen, dass wir unsere Mitgliedertage 2020 verschieben müssen.

Sobald wir einen Ersatztermin für die jeweiligen Veranstaltungen gefunden haben, setzen wir uns gerne wieder mit Ihnen in Verbindung.

Mit freundlichen Grüßen aus Hagen
Ihr IBU-Team


Marl GmbH Metall- und Kunststoffverarbeitung neues Mitglied im IBU seit 01.03.20

Die Fertigung der Marl GmbH, www.marl-gmbh.de, umfasst Produkte für die Haushalts- & Elektroindustrie, Medizintechnik und Automotive. Neben Stanzbiegeteilen aus Metall und Metallverbundwerkstoffen gehören zum Portfolio auch gummibeschichtete Dicht- und Spenglerscheiben und Gummi- und Kunststoffstanzteile.


Stickel GmbH neues Mitglied im IBU seit 01.02.20

Die Stickel GmbH, www.stickel.de, fertigt branchenübergreifend anspruchsvolle Blech-Umformteile in kleinen Stückzahlen aus Stahl, Aluminium und nichtrostenden Blechen für den Prototypen- und Versuchsbau, sowie für Vor- und Kleinserien.


Indukant GmbH neues Mitglied im IBU seit 16.12.19

Die Indukant GmbH, www.indukant.de, ist auf die Fertigung von Langteilen bis acht Meter spezialisiert – sowohl für reine Kantprofile als auch für komplette Baugruppen. Das Unternehmen schneidet, lasert, stanzt, kantet und schweißt darüber hinaus als zertifizierter Schweißfachbetrieb.


Otmar Noe GmbH neues Mitglied im IBU seit 01.12.19

Die Otmar Noe GmbH, www.noegmbh.de, entwickelt und produziert am Standort Mudau Fahrzeuge, Fahrerkabinen und Geräte für den Einsatz unter schwierigen Bedingungen für die Land- und Forstwirtschaft


Sie haben Fragen zu unserem Verband oder zu bestimmten Themen? Wir helfen Ihnen gerne weiter:

+49 2331 9588–0

E-Mail senden