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News Rund um den IBU


Piepenstock Metall Systeme GmbH neues Mitglied im IBU seit 21.09.20

„Die Piepenstock Metall Systeme GmbH, www.piepenstock.com, fertigt Stanz- und Umformteile für die Automobil-, Elektro- und Möbelindustrie. Zusätzlich geboten werden Dienstleistungen im Bereich der Erodier und Laserschneidtechnik. Durch eine eigene Werkzeugkonstruktion und Produktentwicklung können Neuteile und Änderungswünsche in kürzester Zeit realisiert werden.“

 

 


Update: Keine IBU-Präsenzveranstaltungen bis Ende des Jahres

Liebe Mitglieder und Partner der Blechumformung,

der Industrieverband Blechumformung ist auch weiterhin um Ihre Sicherheit besorgt, daher sagen wir alle IBU-Präsenzveranstaltungen bis Ende des Jahres 2020 ab und werden diese auf einen späteren Zeitpunkt verschieben. 

Sobald wir einen Ersatztermin für die jeweiligen Veranstaltungen gefunden haben oder es neue Informationen zu der Corona-Situation gibt, setzen wir uns  wieder mit Ihnen in Verbindung.

Wir bieten Ihnen auch weiterhin digitale Formate an. Im Bereich Veranstaltungen finden Sie unser Angebot. 

Mit freundlichen Grüßen aus Hagen
Ihr IBU-Team


Thomas GmbH neues Mitglied im IBU seit 01.06.20

Die Thomas GmbH, www.thomas-holding.com, ist weltweit der größte unabhängige Lieferant von Stanz- und Ziehteilen aus Weißblech und Aluminium für die Aerosol-, Pharma- und Kosmetikindustrie. Aluminiumoberflächen werden zusätzlich im Eloxalverfahren veredelt.


IBU und FVK intervenieren bei EU-Kommission: keine Reduzierung der zollfreien Stahleinfuhrquoten

Thema Safeguards: Unbegreiflich finden IBU und Fachvereinigung Kaltwalzwerke (FVK) die aktuelle Diskussion und das Monitoring-Verfahren, zollfreie Stahleinfuhrquoten um 75 Prozent zu reduzieren. Verlierer wären stahlverarbeitende Unternehmen. Die Verbände intervenieren bei der EU-Kommission, da die Voraussetzungen und rechtliche Grundlagen für eine Quotenveränderung fehlen. Mehr dazu hier.


Die Arbeitsgemeinschaft Zulieferindustrie richtet sich an die TIER1 Unternehmen

Die Arbeitsgemeinschaft Zulieferindustrie hat sich nach den 7 Briefen an die deutschen Automobilhersteller ebenfalls an die TIER1 der Branche gewandt.

Der Inhalt dieser Briefe ist ein Appell an die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Automobilherstellern und ihren Zulieferunternehmen. Die aktuelle Corona-Krise betrifft die gesamte Automobilindustrie, daher ist es umso wichtiger jetzt gemeinsam an die wirtschaftliche Zukunft der Branche zu denken.

Fehlende oder mangelhafte Kommunikation führt zu fatalen Auswirkungen. Die Zulieferindustrie hat aufgrund von Stillstände bei führenden Systemlieferanten binnen wenigen Tagen die Kurzarbeit eingeführt. Personal und Kapazitäten wurden reduziert. Jetzt sollen genau diese Unternehmen jedoch Forderungen erhalten haben lieferfähig zu bleiben.

Die Arbeitsgemeinschaft Zulieferindustrie fordert von den TIER1 Unternehmen eine abgestimmte und verlässliche Informationspolitik sowie eine zeitnahe Kommunikation gegenüber den Zulieferunternehmen. Wenn die gesamte Industrie nicht damit beginnt, gemeinsam an einer zukunftsfähigen Lösung und einen partnerschaftlichen Umgang mit allen Beteiligten zu arbeiten, verschuldet die Branche weitreichende Folgen, die nicht nur durch Corona entstanden sind.


7 Briefe der ArGeZ an die deutschen Automobilhersteller

Die Arbeitsgemeinschaft Zulieferindustrie hat sich in 7 Briefen an die deutschen Automobilhersteller gewandt und fordert eine klare Kommunikation an die Zulieferer.

Inhalt der Briefe ist die Forderung nach einer klaren Linie für die Zuliefererindustrie. Trotz Kurzarbeit sollen die Zulieferer lieferfähig bleiben, gleichzeitig werden jedoch Abrufe seitens der Automobilersteller verweigert, was wiederum in einem Organisationschaos und schweren Kostenfolgen endet. Zudem legt sich jedes Unternehmen „Force Major“ so aus, wie es gerade passt. Einerseits zählt das Argument der Höheren Gewalt, andererseits wird es zurückgewiesen. 

Die Zulieferindustrie braucht eine klare Linie, mit verlässlichen Informationen und beidseitiger Kommunikation. Nur wenn alle - Automobilhersteller und Zulieferer - an einem Strang ziehen kann man sich bereits jetzt auf die Wiederaufnahme der Produktion vorbereiten, seine Kapazitäten und Ressourcen planen, um dann rechtzeitig wieder handlungsfähig zu sein.

 


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+49 2331 9588–0

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