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News Rund um den IBU


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EU-Safeguards auf Stahlimporte: Stahlverarbeiter fordern marktgerechte Gestaltung

Schutzzölle auf Stahlimporte sollen gemäß der EU-Kommission ab Februar 2019 endgültig in Kraft treten und bis Juli 2021 gelten. Der Industrieverband Blechumformung (IBU) hat sich vielfach gegen Safeguards auf Stahlimporte ausgesprochen. Er befürchtet Nachteile für Stahlverarbeiter und preisbeeinflussende Folgen für den Markt. Angesichts der aktuellen Entscheidung verlangen der IBU und weitere Wirtschafts- und Fachverbände zumindest eine markt- und industriegerechte Umsetzung. Sie rufen die Bundesregierung auf, ein Monitoring durch die EU-Kommission einzufordern. Ministerium und Kommission sollen zudem in einer zeitnahen Informationsveranstaltung offene Fragen klären.

„Wollen Diskussion nicht neu aufrollen, sondern Abstimmung mit betroffener Industrie“

Seine Forderungen bringt der IBU mit der Fachvereinigung Kaltwalzwerk (FVK), dem Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) und dem Zentralverband Elektrotechnik-  und Elektronikindustrie (ZVEI) auf den Weg. „Wir sehen keine Grundlage für WTO-konforme Schutzmaßnahmen. Aber wir wollen die Diskussion nicht neu aufrollen, sondern bei der Gestaltung eine Abstimmung mit der betroffenen verarbeitenden Industrie“, so IBU-Geschäftsführer Bernhard Jacobs. „Es ist nun dringend notwendig, dass die Stahlverarbeiter sich auch in Deutschland abstimmen und deren Verbände koordiniert für offene Märkte eintreten. Die Politik muss überzeugt werden, dass die Interessen der Stahlverarbeiter nicht zu übergehen sind."

Safeguards-Beschluss der EU-Kommission wirft Fragen auf

Die EU-Kommission spricht von 25-prozentigen Zöllen auf Einfuhren, die oberhalb durchschnittlicher Importquoten liegen. Für Wirtschafts- und Fachverbände werfen die bisher bekannten Details Fragen auf.

Wie werden Quartalsquoten berechnet?

Unklar ist, ob Quartalsquoten für globale und länderspezifische Kontingente gelten. Ob sich quartalsweise erfasste Anteile um ein Quartal oder länger übertragen lassen. Ob sich nicht ausgeschöpfte Länderquoten in globale Quoten übertragen lassen. Und wie sich Quartalsquoten für die erste Phase vom 2. Februar bis 30. Juni 2019 berechnen.

Welches Datum gilt bei der Quotenberechnung?

Auch die Zeitpunkte, die der Quotenberechnung zugrunde liegen sollen, sind nicht eindeutig definiert. Gilt das Datum der Grenzüberschreitung oder das der Lieferankündigung? Und was passiert mit Lieferungen, die zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der EU-Maßnahmen bereits auf dem Transportweg sind?

 „Komplizierte Regelungen erschweren Investitionen in Produktionskapazitäten“

„Wir brauchen dringend eine Informationsveranstaltung mit der EU-Kommission und dem zuständigen Ministerium. Insbesondere vor dem Hintergrund langfristiger Lieferverträge, strenger Logistikvorgaben und hoher Qualitätsstandards. Komplizierte Regelungen erschweren oder verhindern gar Investitionen in Produktionskapazitäten in Deutschland. E-Mobilität etwa löst steigende Nachfrage bei Elektroband aus – solche Entwicklungen müssen verantwortliche Stellen berücksichtigen“, betont Bernhard Jacobs.

Verbände fürchten preisbeeinflussende Folgen für den Markt

Die betroffenen Wirtschafts- und Fachverbände sorgen sich nicht nur um die direkten Auswirkungen der Schutzmaßnahmen auf Stahlimporte und bestehenden Lieferbeziehungen. Sie fürchten auch die indirekten, preisbeeinflussenden Folgen für den Markt.  

Quelle: IBU-Pressemitteilung, Januar 2019


Stahlimporte sichern Produktion in Deutschland

IBU und FVK gegen historische Importquoten der EU - Stahlverarbeiter leiden unter Preiserhöhungen

„Keine pauschalen Schutzmaßnahmen gegen Stahlimporte – ohne Berücksichtigung der Warenkategorien. Keine Länderquoten – marktgerechter Zugang zu Stahlprodukten. Und keine Spekulationen über Handelsströme als Kriterium für die Einführung von Importquoten.“ Mit diesen Forderungen setzen der Industrieverband Blechumformung e. V. (IBU) und die Fachvereinigung Kaltwalzwerke e. V. (FVK) ihren Kampf gegen die von der EU-Kommission im Juli vorläufig verhängten Safeguard-Maßnahmen fort. Sie sollen eine vermutete Umlenkung von Stahlprodukten gen Europa – ausgelöst durch US-Einfuhrzölle – verhindern.

„Verlierer wären die stahlverarbeitenden Branchen“

Kurz vor Ablauf der im Sommer gesetzten 200-Tage-Frist unterstreichen der Industrieverband Blechumformung und die Fachvereinigung Kaltwalzwerke in einem Schreiben an das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie: „Verlierer der Importquoteneinführung wären die stahlverarbeitenden Branchen und ihre rund 4,2 Millionen Mitarbeiter. Gewinner wäre die Stahlindustrie. Sie hat schon jetzt in den für viele IBU-Mitglieder relevanten Warenkategorien gute Absätze. Das zeigen sowohl die Wirtschaftsindikatoren der Welthandelsorganisation (WTO) als auch die Unternehmensergebnisse wichtiger Flachstahlproduzenten.“

Stahlhersteller: Den „Schutzbedürftigen“ geht es gut

Den „Schutzbedürftigen“, denen die Safeguards helfen sollen, geht es also gut. Und die Stahlverarbeiter, darunter viele  Autozulieferer, leiden. Sie trifft jeder marktwidrige Eingriff beim Vormaterial direkt: „Unsere Mitgliedsunternehmen aus der meist mittelständischen Zuliefererindustrie haben einen Materialkostenanteil von fast 60 Prozent. Die ausreichende Versorgung mit Stahl zu international wettbewerbsfähigen Preisen ist für sie überlebenswichtig. Stahlimporte sichern die Produktion in Deutschland“, unterstreicht IBU-Geschäftsführer Bernhard Jacobs.

Warenkategorien heterogen – Stahl ist nicht gleich Stahl

Die Verbände sind nicht generell gegen Schutzmaßnahmen, halten diese aber für die relevanten Warenkategorien für überzogen: „Es fehlt die Differenzierung. Wir sehen hier keine aktuelle, durch externe Ereignisse ausgelöste ‚Schocksituation’ für die stahlproduzierende Industrie. Die EU-Kommission hat selbst dargestellt, dass die Lage in den einzelnen Kategorien sehr heterogen ist. Also ist auch nicht sinnvoll, sie bei der Suche nach Kriterien für oder gegen Schutzmaßnahmen als Einheit zu betrachten. Stahl ist nicht gleich Stahl. Kein EU-Verwender wird Warmbreitband statt Großrohren einführen, um Kosten zu sparen. Damit kann er gar nicht arbeiten.“

Entwicklung der Handelsströme offen: keine Fakten, nur Spekulationen

Als externe Auslöser für die Safeguards gelten die 2017 eingeleiteten und im März 2018 verhängten US-Zölle auf Stahlimporte. Die EU-Kommission beleuchtet bei der Schutzmaßnahmen-Entscheidung allerdings schwerpunktmäßig den Zeitraum von 2013 bis 2016. „Wenn es um eine durch die US-Zölle ausgelöste unvorhersehbare Entwicklung geht, dann sollte die Kommission auch das entsprechende Zeitfenster berücksichtigen“, kritisiert der IBU. In dieser Phase sind die Importe nämlich weder signifikant gestiegen noch gesunken – das belegen Zahlen von Eurostat bis September 2018. „Handelsströme hängen von sich ständig verändernden Faktoren ab. Ihre Entwicklung ist offen, niemand weiß, ob sich die US-Zölle langfristig auf die Importentwicklung auswirken werden. Seriöse Fakten fehlen, Spekulationen dominieren. Und genau die dürfen nicht Grundlage für eine so weitreichende Schutzmaßnahme wie die Safeguards sein“, betont FVK Geschäftsführer Martin Kunkel.

Länderspezifische Importkontingente würden Wettbewerb eliminieren

Auch die von der EU offenbar erwogenen länderspezifischen Importkontingente lehnt der IBU ab. Für den Bundesverband wäre das eine drastische Einschränkung der Versorgung der Stahlverarbeiter. Und eine „weitgehende Eliminierung des Importwettbewerbs, der zu erheblichen Preisanstiegen führen würde.“

Quelle: Pressemitteilung des IBU+FVK, Dezember 2018


Friedrich Elbracht Umformtechnik GmbH neues Mitglied im IBU seit 01.12.18

Die Friedrich Elbracht Umformtechnik GmbH, www.elbracht-umformtechnik.de, beliefert Kunden aus den Bereichen Haushaltsgeräte-, Bau-, Möbel- und Automobilzulieferindustrie. Das Leistungsspektrum umfasst im Wesentlichen die drei Bereiche Stanzteile, Schweißteile und Baugruppenfertigung.


Finden, Binden, Motivieren: IBU-Workshop zur Fachkräftesicherung

Fachkräfte sind knapp – sie zu finden ist nicht leicht, sie zu binden noch schwerer. Gleichzeitig verlangen Industrie 4.0, Globalisierung, Innovations- und Kostendruck kompetente Mitarbeiter. Mit dem neuen Workshop „Strategien zur Fachkräftesicherung“ steigt der Industrieverband Blechumformung (IBU) in das aktuelle Thema ein. Und hat sich mit Jutta Rump Erfahrung und Kompetenz ins Boot geholt: Die Professorin an der Hochschule Ludwigshafen ist Spezialistin für Internationales Personalmanagement und forscht im Bereich Beschäftigung und Employability. Ihr erster Workshop für IBU-Mitglieder traf bei den Teilnehmern ins Schwarze. Die Veranstaltung lief in Hagen und im Raum Stuttgart.

„Thema Fachkräfte- und Fachkräftemangel betrifft unsere Branche in hohem Maße“

„Neben Technik und Einkauf werden wir uns künftig stärker mit Personalfragen beschäftigen. Das Thema Fachkräfte -und Fachkräftemangel betrifft unsere Branche in hohem Maße – hier müssen und wollen wir uns weiterentwickeln“, betont IBU-Geschäftsführer Bernhard Jacobs. Die Premierenveranstaltung für Unternehmensleitung und Personalverantwortliche kam bestens an. Neben den Inhalten bewerteten die Teilnehmer den kommunikationsorientierten Seminarstil von Jutta Rump – ein Mix aus Wissensvermittlung und aktiver Gruppenarbeit – sehr positiv.

Mitarbeiter finden: Employer Branding und Recruiting-Kanäle

Die strategische Personalbedarfsplanung ist für die Hochschulprofessorin Fundament der Fachkräftegewinnung. „Ohne Cockpit lässt sich nicht gut navigieren. Unternehmen müssen wissen, welche Mitarbeiter sie heute, in fünf und in zehn Jahren brauchen“, so Rump. Nächster Schritt ist die Personalbeschaffung, das „Finden“ von guten Kräften. Employer Branding, das Unternehmen als „Arbeitgebermarke“ und attraktiven Arbeitgeber positioniert, braucht Botschaften, die potenzielle Mitarbeiter ansprechen. Entscheidungskriterien sind Gehalt und Arbeitsplatzsicherheit, aber auch flache Hierarchien und gutes Arbeitsklima. Home Office und flexible Arbeitszeiten. Weiterbildung und Karrierechancen sind weitere Auswahlfaktoren. Dazu kommen Work-Life-Balance und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Als Recruiting-Kanäle gewinnen Social Media-Plattformen an Bedeutung. Xing & Co. nutzen - ähnlich wie Online-Stellenanzeigen - bereits 70 Prozent der Personalabteilungen. Auch mobile Stellenbörsen-Apps, die schnelle Bewerbungen ermöglichen, zahlen sich aus. Dazu kommen das „Active Sourcing“ über Karriere-Events, Personalmessen, Absolventenkongresse etc. Persönliche Netzwerke und Mitarbeiterempfehlungsprogramme bieten ebenfalls wertvolle Unterstützung.

Mitarbeiter binden: Identifikation schaffen und Fluktuation verringern

Auf das Finden folgt das Binden. Jutta Rump stellte dar, wie wichtig es ist, Kompetenzen zu erhalten und gezielt die Fluktuation zu verringern, Arbeitsklima und Kontinuität der Zusammenarbeit zu stärken. Bindungsinstrumente sind einerseits Tätigkeitsinhalte und interessante Aufgaben, Entwicklungsmöglichkeiten und der Lohn. Dazu kommen ein gutes Arbeitsumfeld und eine angenehme Atmosphäre. Auf dieser Grundlage gedeiht die Identifikation mit dem Unternehmen. Im Idealfall „brennen“ Mitarbeiter für ihre Marke und sind stolz, Teil des Teams zu sein.

Mitarbeiter motivieren: persönliche Stärken identifizieren und unterstützen

Wer diesen Punkt erreicht und rundum zufrieden ist, bleibt. Aber auch zufriedene Mitarbeiter brauchen kontinuierliche Motivationsfaktoren. Für Jutta Rump sind das u. a. eine flexible und verlässliche Arbeitsorganisation sowie Einsatz und Förderung des Einzelnen nach Talenten. Mitarbeiter wollen Unternehmen, die ihre persönlichen Stärken identifizieren und unterstützen. Und darauf basierend eine wertschätzende, leistungsorientierte Unternehmenskultur und einen individualisierten, glaubwürdigen Führungsstil entwickeln.

 

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Hochschulprofessorin Jutta Rump ist Spezialistin für Internationales Personalmanagement. Sie leitete den Workshop für IBU-Mitglieder zum Trendthema Fachkräftesicherung


Eine gelungene Premiere: Workshop „Wissenstransfer – Good Practice-Beispiele als Impulsgeber“

Die erste gemeinsame Veranstaltung von IBU und NIRO stieß auf großes Interesse. Im Rahmen eines Arbeitskreises möchte sich die Gruppe ein bis zwei Mal im Jahr weiter zum Thema „Wissenstransfer“ austauschen.

Wissenstransfer gelingt auf jeden Fall, wenn man miteinander redet und sich austauscht. Dies wurde während des Workshops reichlich umgesetzt: Am 28. November 2018 fand die von IBU e. V. und NIRO e. V. gemeinsam organisierte Veranstaltung im Lünener Ufo statt.
Grundlegend befassten sich die Teilnehmenden mit der Frage, wie es um das Wissen in ihren Unternehmen bestellt ist. Wie wird relevantes Wissen erkannt und definiert und wie kann man dafür sorgen, dass es nicht verloren geht?

Drei Impulsvorträge zum Thema

Zu verschiedenen Frage- und Problemstellungen gab es drei Impulsvorträge mit unterschiedlichen Schwerpunkten.
Das erste Kurzreferat übernahm der Management- und Generationenexperte Ralf Overbeck, Inhaber und Gründer von Ralf Overbeck Consulting. Er stellte die Formel „alt + jung = Erfolg“ in den Raum und den Menschen bzw. die Persönlichkeit in den Mittelpunkt seiner Betrachtungen. Große Bedeutung liegt seiner Ansicht nach in der gegenseitigen Wertschätzung der an einem Wissenstransfer Beteiligten. Wissen sitzt in den Köpfen der Menschen und nur mit einem persönlichen, wertschätzenden Zugang des jeweiligen Wissensgebers und Wissensnehmers zueinander wird eine Transformation möglich. Kommunikation spielt dabei eine sehr große Rolle.

Mit den beiden folgenden Impulsvorträgen ging es direkt in die Praxis.
Anke Rosenthal, auch Transfercoach bei der sms Group GmbH, erläuterte das dort angewandte WERT-Programm. „WERT“ bezieht sich auf Wissens- und Erfahrungstransfer und beschreibt strukturierte Wissenstransferprozesse, die von einem Transfercoach begleitet werden. Auch in diesem Programm ist die gegenseitige Wertschätzung unerlässlich für einen erfolgreichen Wissenstransfer. Nach der Identifizierung des relevanten Wissens durchlaufen die jeweilige Führungskraft, der Transfercoach sowie der Wissensgeber und der Wissensnehmer gemeinsam unter Verwendung bestimmter Methoden den Transfer des Wissens.
Den dritten Impuls gab Helge Heisters und steuerte als Praxisbericht bei, wie bei Deutsche Edelstahlwerke Specialty GmbH der Wissenstransfer bei Hubherdofen und Knüppeleinsatz praktisch umgesetzt wurde. Er machte deutlich, dass es durch fehlendes Wissen zu Umsatzverlusten kommen kann, fehlerhaftes Wissen auch Fehlentscheidungen mit sich bringt und Risiko- und Spezialwissen nicht eingekauft werden können. Es ist also immanent wichtig, relevantes Wissen zu bestimmen, verständlich zu beschreiben und verlässlich zu sichern.

Arbeit in Kleingruppen

Nach den Impulsvorträgen diskutierten die Teilnehmenden in drei Kleingruppen weitere Praxisbeispiele und erörterten individuelle Fragen intensiver. Hier ging es im Einzelnen um das Problem, wie man Generationenkonflikte erkennen und lösen kann, relevantes Wissen definiert und transferiert und eine Grundvoraussetzung für erfolgreichen Wissenstransfer – die Beschreibung der eigenen Arbeit – erfüllen kann.

Der Austausch in den Kleingruppen brachte viele Ideen und Impulse, die für den Alltag im eigenen Unternehmen neue Ansätze liefern können, Wissen klar zu definieren und zu sichern. Deutlich wurde für alle Teilnehmenden, dass es ohne einen ausgebildeten Transfercoach schwierig werden kann, erfolgreich Wissen zu transferieren.
Wichtig ist und bleibt die persönliche Komponente, die nur mit einer gewissen Wertschätzung auf Augenhöhe für eine gelungene Wissensübergabe sorgen kann.

Die erste von IBU e .V. und NIRO e. V. gemeinsam organisierte Veranstaltung bekam sehr gutes Feedback. Weitere Workshops sind in der Planung.

Das Thema Wissenstransfer schätzten alle Teilnehmenden als sehr wichtig für ihre Unternehmen ein; ein lockerer Arbeitskreis will sich dazu ein bis zwei Mal im Jahr treffen und den Austausch weiterführen.

 

Bild: © NIRO e.V.

Organisatorinnen und Referierende des Workshops zum Thema Wissenstransfer: Anke Rosenthal (Leiterin Talent- und Wissensmanagement bei der sms Group GmbH), Helge Heisters (freigestellter Betriebsrat Deutsche Edelstahlwerke Specialty GmbH & Co. KG), Ingrid Lange (Geschäftsführerin NIRO e. V.), Ralf Overbeck (Ralf Overbeck Consulting) und Vanessa Wiemers (IBU e. V.) (v.l.n.r.)


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